Sommertour der Frankenberger SPD-Fraktion

Sommertour 2015 der Frankenberger SPD-Fraktion
Von links: Dr. Hendrik Sommer, Herbert Keim, Harald Rudolph, Helga Hohn, Theo Wallroth, Dr. Daniela Sommer, Bürgermeister Rüdiger Heß und Erhard Wagner

Eine Delegation der SPD Frankenberg nutzte den Mittwochnachmittag, um sich gemeinsam mit Bürgermeister Rüdiger Heß den Stadtumbau bzw. die Öffnung zur Eder vor Ort anzuschauen.

Die Öffnung der Eder ist ein langes Ziel der SPD in Frankenberg. Bereits zu Zeiten von Sepp Waller wurde über die Öffnung diskutiert. Nun haben die Bauarbeiten zu dem im Parlament durchaus umstrittenen Wasserpark, der die Öffnung zur Eder forciert, begonnen.

Mit den Investitionen will sich die Stadt Frankenberg frühzeitig auf die Strukturveränderungen und die damit verbundenen städtebaulichen Auswirkungen einstellen. Bürgermeister Heß verspricht sich dadurch eine bessere Anbindung und eine höhere Attraktivität der Fußgängerzone.

Der geplante Stadtumbau inklusive des Wasserparks und dem neuen Pflaster sei daher Teil eines in die Zukunft gerichteten Integrierten Handlungskonzeptes, das diesen komplexen Anforderungen gerecht wird.

Der Fraktionsvorsitzende Dr. Hendrik Sommer sagt: „Ein Bestandteil eines Integrierten Handlungskonzepts ist immer auch eine Identifikation mit besonderen Impulsprojekten. Der Wasserpark kann ein solches Impulsprojekt für die Stadtentwicklung sein, um nicht nur eine Verbesserung der Qualität der unmittelbaren Umgebung, sondern auch des weiteren Umfelds nach sich ziehen zu können.“

Er erläutert weiter: „Auch wenn wir skeptisch gegenüber den finanziellen Folgekosten waren, hoffen wir, dass der Wasserpark für die Stadt Frankenberg und insbesondere für die Fußgängerzone und die dort ansässigen Einzelhändler eine über diese Maßnahme hinausgehende ausstrahlende funktionale Wirkung hat. Das heißt, wir wünschen uns, dass die Attraktivität vor Ort tatsächlich gesteigert werden kann und weitere Maßnahmen angeregt werden, die die Fußgängerzone insgesamt stärken.“

Abschließend bedankte sich die SPD-Delegation beim Rathauschef für die Informationen zum Stand der Baumaßnahme.